Darmgesundheit

Wie steht es um Ihre Darmgesundheit?

Anzeichen für einen gestörten Darm können sein:

  • Allergien, Heuschnupfen
  • Blähungen und Völlegefühl
  • Durchfall oder Verstopfung
  • Häufige Infekte
  • Hautprobleme bis zu Neurodermitis
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Sodbrennen
  • Übergewicht
  • Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln
  • Verdauungsstörungen

Ihr persönlicher Stuhltest bringt Klarheit!


Gerne berate ich Sie diesbezüglich!

Vereinbaren Sie ein 60-minütiges Erstgespräch in meiner Praxis.

Sie erreichen uns telefonisch unter 02771-833434, oder per E-Mail info@annette-pitzer.de.


Gesunder Darm, gesunder Mensch!

Über unseren Darm gelangen alle Nährstoffe in den Körper und über ihn scheiden wir verbrauchte Zellen, Giftstoffe und Nahrungsreste wieder aus. Der Darm resorbiert Mineralien und Enzyme und ist an der Herstellung des Säure-Basen-Gleichgewichts mitbeteiligt. Nur ein gesunder Darm ist in der Lage, die zugeführte Nahrung aufzuschließen und zu zerlegen, damit die so gewonnenen Nährstoffe und Vitamine dem Körper zur Verfügung gestellt werden


können.

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Darm und Immunsystem

Unser Darm stellt die größte Kontaktfläche zu unserer Umwelt dar. Annähernd 80% der körpereigenen Abwehrzellen werden im Darm produziert.
Eine geschwächte Darmflora bedeutet deshalb auch, dass unser Immunsystem geschwächt ist. Die Darmschleimhaut bildet darüber hinaus eine wichtige Barriere zum Schutz vor Krankheitserregern.

Lesen Sie auch: https://annette-pitzer.de/immuntherapie/

Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen

Das sogenannte Bauchhirn (Darmhirn) besteht aus 100 Millionen Nervenzellen und ist so komplex wie unser Rückenmark. Die Funktionsweise dieses Nervensystems unterscheidet sich wenig von dem unseres Gehirns. Auch das Bauchhirn nutzt die Hormone Dopamin und Serotonin als Botenstoffe zur Kommunikation der Zellen untereinander.

Es ist also nicht verwunderlich, dass Bauchbeschwerden auch die Psyche belasten. Depressionen, Angstzustände, Konzentrationsstörungen und nach neuesten Erkenntnissen sogar Autismus, Parkinson oder Alzheimer werden mit einer geschädigten Darmflora in Verbindung gebracht.

Darmgleichgewicht aus der Balance

Unser Gehirne und unser Bauchhirn stehen in enger Verbindung indem sie  intensiv miteinander kommunizieren. Geht es dem Kopf (Psyche) nicht gut, leidet auch der Bauch. So kann zu viel oder länger andauernder Stress die Darmflora nachhaltig schädigen.

Aber auch  Medikamente (Antibiotika, Kortison, Antibabypille), Rauchen, ungünstige Ernährung (zu viel Zucker oder Fett), Umweltbelastungen (Zusatzstoffe und Pestizide in Lebensmitteln), Ernährungsfehler (schnelles Essen, zu wenig kauen, essen beim Fernsehen, zu viel Trinken beim Essen etc.) können zu Störungen im Darm führen.

Was können Sie tun?

Den Status der Darmflora und die Beschaffenheit der Darmschleimhaut kann man sehr einfach über einen Labortest ermitteln. Mit meinem Programm für Darmgesundheit kann sich die Darmschleimhaut regenerieren und sich eine optimale Besiedelung mit den erwünschten Darmbakterien etablieren.

In meiner Praxis können Sie Ihre Darmflora testen lassen. Danach erhalten Sie von mit Ihr individulles Therapiekonzept.


Gerne berate ich Sie diesbezüglich.

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